Zum Inhalt springen

Blog

Aus der Entwicklung von PRAEMON.

Neue Funktionen, Hintergründe zu Sicherheit und Datenschutz und was wir beim Betrieb eigener Infrastruktur lernen. Geschrieben von den Menschen, die PRAEMON betreiben und betreuen. RSS-Feed abonnieren

Neuester Beitrag

Neu in PRAEMON: Leitstand, Geräte über den Scout und ruhigere Alarmierung

Monitoring-Wände für Kontrollraum und Rechenzentrum, USV und andere Geräte im internen Netz über den Scout, Meldungen, die man ernst nimmt, und ein Agent, der seine eigene Last zeigt.

Neu in PRAEMON: Arbeitsgeräte, Scout und die Sicherheitslage

Die wichtigsten Neuerungen: Notebooks und PCs, der PRAEMON Scout für den Netzwerkverkehr, NAS-Überwachung, die Angriffskarte und eine Sicherheitslage, die Ihre betroffenen Server nennt.

Ein Schild mit Puls: das neue PRAEMON-Logo

PRAEMON hat ein neues Logo und klare Markenfarben: Navy und Gelb. Was das Schild mit der Messlinie bedeutet und warum das E aus drei Balken besteht.

Ein Portal je Kunde: warum PRAEMON keine gemeinsame Datenbank nutzt

Viele Cloud-Dienste speichern alle Kunden in einer Datenbank und trennen sie nur in der Software. PRAEMON gibt jedem Kunden ein eigenes Portal.

Cyber Resilience Act: Ab 11. September melden Hersteller aktiv ausgenutzte Lücken

Mit dem Cyber Resilience Act müssen Hersteller von Produkten mit digitalen Elementen ab September aktiv ausgenutzte Schwachstellen melden. Was das für IT-Teams bedeutet.

Updates im Wartungsfenster und danach die Erfolgskontrolle

Ein geplantes Update ist erst erledigt, wenn es wirklich installiert ist und der Server nach dem Neustart wieder läuft. So prüft PRAEMON das.

Sicherungen überwachen: warum „Auftrag erfolgreich“ nicht reicht

Eine Sicherung, die still ausfällt, merkt man erst beim Wiederherstellen. Was ein Monitoring prüfen sollte, damit es nicht so weit kommt.

KI im IT-Betrieb ohne Cloud: was PRAEMONai sieht und was nicht

Eine KI, die Befunde erklärt, ist hilfreich. Eine KI, die dafür Ihre Systemdaten in eine fremde Cloud schickt, nicht. So ist PRAEMONai aufgebaut.

Was der Netzwerkverkehr verrät, das Firewall-Logs nicht zeigen

Firewall-Logs sind lang und zeigen Verkehr oft nur als Summe. Wer wissen will, welches System mit wem spricht, muss den Verkehr selbst lesen.

Notebooks orten: wann es hilft und welche Regeln gelten sollten

Zu wissen, wo ein Notebook zuletzt war, hilft bei Verlust und bei ungewöhnlichen Zugängen. Es berührt aber auch Datenschutz und Mitbestimmung.

Dokumentation aus dem Ist-Stand statt aus der Erinnerung

Die Word-Datei mit der IT-Dokumentation ist veraltet, sobald sie fertig ist. Besser ist eine Dokumentation, die aus dem aktuellen Bestand entsteht.

Eingeschleuste PHP-Dateien: warum der Vergleich mit dem Originalpaket hilft

Angriffe auf WordPress, Joomla oder Shops beginnen oft mit einer einzigen neuen PHP-Datei. Wer weiß, wie das Original aussieht, sieht sie sofort.

Beobachter statt Fernzugang: welche Aktionen PRAEMON kennt

Ein Monitoring-Agent läuft mit hohen Rechten auf jedem Server. Deshalb nimmt unserer keine beliebigen Befehle an, sondern kennt nur feste, abschaltbare Aktionen.

Supportende 2026: Diese Versionen gehören auf die Liste

Windows 10, PHP 8.1 und bald SQL Server 2016: Software ohne Sicherheitsupdates ist ein dauerhaftes Risiko. Ein Überblick über die Termine dieses und des nächsten Jahres.

Aktiv ausgenutzt zuerst: was der KEV-Katalog der CISA leistet

Ein hoher CVSS-Wert sagt, wie schlimm eine Lücke sein könnte. Ob sie gerade angegriffen wird, sagt er nicht. Dafür gibt es den KEV-Katalog.

Welche Herstellermeldung betrifft meinen Server wirklich?

Jede Woche erscheinen Tausende neue Schwachstellen. Entscheidend ist nicht die Zahl, sondern die Frage, ob genau dieser Build oder dieses Paket bei Ihnen läuft.

DSGVO und Monitoring: was „gehostet in Deutschland“ bedeutet

Monitoring-Daten verraten viel über ein Unternehmen. Wo sie liegen und wer darauf zugreifen kann, ist deshalb keine Nebensache.

NIS2 ist in Kraft: Was IT-Teams jetzt nachweisen müssen

Seit Dezember 2025 gilt das deutsche NIS2-Umsetzungsgesetz, die Frist zur Registrierung beim BSI ist abgelaufen. Was dahinter technisch steckt und wie man es belegt.

Baseline statt fester Schwellwert: weniger Fehlalarme im Monitoring

Montags um 9 Uhr ist viel los, nachts läuft die Sicherung. Ein fester Schwellwert passt zu keiner der beiden Stunden. Eine Baseline je Wochenstunde schon.