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Blog · Datenschutz

Ein Portal je Kunde: warum PRAEMON keine gemeinsame Datenbank nutzt

Viele Cloud-Dienste speichern alle Kunden in einer Datenbank und trennen sie nur in der Software. PRAEMON gibt jedem Kunden ein eigenes Portal.

Monitoring-Daten sind sensibel. Sie zeigen, welche Server es gibt, welche Software darauf läuft, welche Lücken offen sind und wohin der Datenverkehr geht. Wer diese Daten hält, trägt Verantwortung, gerade wenn viele Kunden denselben Dienst nutzen.

Getrennt in der Software oder getrennt im Betrieb

Viele Cloud-Dienste legen alle Kunden in eine gemeinsame Datenbank und trennen sie über die Software. Das ist effizient, aber ein Fehler in dieser Trennung betrifft alle Kunden zugleich. PRAEMON geht einen anderen Weg: Jeder Kunde bekommt ein eigenes Portal, als getrennte Installation mit eigener Datenbank.

Was das bringt

  • Daten verschiedener Kunden liegen nie in derselben Datenbank.
  • Ein Portal lässt sich vollständig löschen oder übergeben, ohne andere zu berühren.
  • Innerhalb des Portals gelten Rechte je Gruppe. Auch PRAEMONai sieht nur Systeme aus Ihren Gruppen.
  • Die Anmeldung ist mit Zwei-Faktor-Anmeldung abgesichert.

Wo die Daten liegen

Die Portale laufen in Rechenzentren in Regensburg und Nürnberg, unter deutschem Recht. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung erhalten Sie mit dem Angebot. Auch PRAEMONai läuft dort, auf eigener Hardware.

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