Updates einzuspielen gehört zum Alltag. Trotzdem bleiben Lücken offen, weil ein Update fehlschlug, ein Neustart ausstand oder ein Server bei der Planung vergessen wurde. Oft fällt das erst bei der nächsten Sicherheitsmeldung auf.
Planen im Wartungsfenster
In PRAEMON lassen sich Updates für Windows und Linux in Wartungsfenstern planen, je Server oder für Gruppen. Einzelne Server können ausgenommen oder pausiert werden, etwa während eines Projekts. Wartungen erscheinen auf Wunsch im Firmenkalender (Nextcloud), damit alle Beteiligten Bescheid wissen.
Danach die Erfolgskontrolle
Nach dem Fenster prüft PRAEMON, ob die Updates wirklich angekommen sind und der Neustart geklappt hat. Schlägt ein Update fehl, steht der Fehler mit Code im Verlauf des Servers. Jede Aktion wird mit Auslöser und Ergebnis protokolliert.
Verbunden mit den Schwachstellen
Weil PRAEMON den Patchstand gegen offizielle Herstellermeldungen prüft, zeigt es nach dem Update auch, welche Lücken damit geschlossen sind und welche noch offen bleiben. So wird aus „Updates eingespielt“ ein Nachweis: Diese Lücke war betroffen, dieses Update hat sie geschlossen, zu diesem Zeitpunkt.