Fast jedes IT-Team kennt sie: die Dokumentation, die beim letzten großen Projekt entstanden ist und seitdem nicht mehr stimmt. Ein Server wurde ersetzt, ein Switch kam dazu, die Garantie ist abgelaufen. Niemand hat Zeit, das Dokument nachzuziehen, und wenn es gebraucht wird, etwa bei einer Prüfung oder einer Übergabe, beginnt die Suche.
Was eine Dokumentation enthalten sollte
Server und Arbeitsgeräte mit Hardware und Betriebssystem, die laufenden Dienste, Netzwerkgeräte, Standorte und Racks, Garantien und Verträge, dazu Notizen zu Besonderheiten. Vieles davon kennt das Monitoring ohnehin. Der Rest gehört ins Inventar.
Inventar und Monitoring zusammen
In PRAEMON hängen Inventar und Monitoring zusammen. Der Agent meldet, was auf einem Server läuft. Im Inventar stehen Kaufpreis, Abschreibung, Garantie, Standort und der Platz im Rack. Ein Abgleich zeigt, welche Systeme das Monitoring kennt, die im Inventar noch fehlen, und umgekehrt.
Auf Knopfdruck, eingefroren und vergleichbar
Aus diesem Bestand entsteht die Dokumentation auf Knopfdruck, für einen Standort oder den ganzen Kunden, als PDF mit Logo. Ein Stand lässt sich einfrieren, damit er zu einem Stichtag unverändert bleibt. Zwei Stände lassen sich vergleichen: Was ist seit der letzten Prüfung dazugekommen, was wurde ersetzt?
So ist die Dokumentation keine Aufgabe mehr, die liegen bleibt, sondern ein Ergebnis des laufenden Betriebs.