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Blog · Produkt

Neu in PRAEMON: Arbeitsgeräte, Scout und die Sicherheitslage

Die wichtigsten Neuerungen: Notebooks und PCs, der PRAEMON Scout für den Netzwerkverkehr, NAS-Überwachung, die Angriffskarte und eine Sicherheitslage, die Ihre betroffenen Server nennt.

Jede Neuerung in PRAEMON läuft zuerst in unserem eigenen Betrieb, bevor sie in Ihr Portal kommt. Hier die wichtigsten der letzten Wochen im Überblick.

Arbeitsgeräte

Notebooks und PCs erscheinen jetzt im selben Portal wie die Server. Der Sicherheits-Agent liest Hardware, Anmeldung, Programme, Prozesse, Autostart, lokale Administratoren und offene Ports – nur lesend. Feste Regeln melden sofort, was immer kritisch ist: Proxyware, die Ihre Leitung an Dritte vermietet, Windows 10 ohne Sicherheitsupdates oder eine aktiv ausgenutzte Lücke. Alles andere lernt PRAEMON sieben Tage lang, bevor es Neues meldet. Eine Ortung über die IP-Adresse gibt es auch – abschaltbar, mit Löschfrist. Mehr zu Arbeitsgeräten

PRAEMON Scout

Der Scout ist ein kleiner Dienst in Ihrem Netz, der mit so wenig Rechten wie möglich läuft. Sein Sensor zählt jedes Paket, liest aber nur die Kopfdaten, nie den Inhalt. Daraus entstehen Toplisten, wer mit wem wie viel spricht, Livewerte je Sekunde und Vorfälle: ein neues Zielland, neue Verbindungen über RDP oder SMB, eine ausgebliebene Sicherung. Jeder Vorfall zeigt die Kette vom Server über Switch und Router bis zum Ziel und sichert den Beweis. Mehr zum Scout

NAS und Netzwerk-Controller über den Scout

Über den Scout liest PRAEMON NAS-Systeme von Synology und QNAP per SNMPv3 und Netzwerk-Controller, die nur im internen Netz erreichbar sind. Bleibt die nächtliche Sicherung aus, steht daneben, wie es dem NAS in diesem Moment ging.

Sicherheitslage und Angriffskarte

Die PRAEMON-Sicherheitslage übersetzt neue Herstellermeldungen in Klartext und nennt darunter Ihre betroffenen Server mit Betriebssystem und Version. Die Angriffskarte zeigt, woher Anmeldeversuche und IPS-Meldungen kommen und welchen Standort sie treffen – auf Wunsch als Wandbildschirm im Büro. Mehr zum Security Center

Und sonst

  • Datenbanken: MySQL, MariaDB, PostgreSQL und SQL Server mit Größen, Verbindungen und dem Alter der letzten Sicherung
  • Tages- und Wochenmail aus den eigenen Dashboard-Kacheln
  • „Messwerte verzögert“ mit Grund statt Fehlalarm „Keine Daten“
  • Standorte für Server, Websites und Prüfungen, Karten ohne Google
  • Agenten nehmen Updates nur mit gültiger Signatur an

Was als Nächstes kommt

In Arbeit sind PRAEMON Collective Intelligence, über die Portale Erkenntnisse über Angriffe anonym teilen, ein Leitstand für Monitoring-Wände und ein zentraler Gerätekatalog. Termine nennen wir, wenn es so weit ist.

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