Neu in PRAEMON: Arbeitsgeräte, Scout und die Sicherheitslage
Die wichtigsten Neuerungen: Notebooks und PCs, der PRAEMON Scout für den Netzwerkverkehr, NAS-Überwachung, die Angriffskarte und eine Sicherheitslage, die Ihre betroffenen Server nennt.
Seit unserem letzten Überblick ist in PRAEMON wieder einiges dazugekommen. Jede Neuerung lief zuerst in unserem eigenen Betrieb. Hier das Wichtigste.
Der Leitstand macht PRAEMON zur Monitoring-Wand für Kontrollraum, Rechenzentrum und IT-Abteilung. Sie wählen ein Raster und legen Kacheln darauf: Datenverkehr im Sekundentakt, Angriffskarte, die Ampel aller Sensoren, offene Vorfälle und jede Kachel des Dashboards. Jede Kachel aktualisiert sich in ihrem eigenen Takt und nennt die Uhrzeit ihres Stands.
Für den Bildschirm gibt es einen Link je Wand: ohne Anmeldung, nur lesend, mit Ablaufdatum und auf Wunsch nur aus Ihrem Netz erreichbar. Fehlt die Verbindung zum Portal, sagt die Wand es und zeigt ihren letzten Stand grau, nie ein altes Grün. Mehr auf der Seite Leitstand.
Was nur im internen Netz erreichbar ist, fragt jetzt der Scout am Standort ab: Ping, TCP, DNS, interne Weboberflächen über HTTPS und Geräte per SNMPv3. Eine USV von APC meldet sich mit Ladung, Restlaufzeit, Last und Selbsttest; „auf Batterie“ ist ab der ersten Abfrage kritisch. Das Portal braucht dafür keinen Zugang in Ihr Netz.
Ein Vorfall öffnet und schließt erst nach zwei gleichen Messungen in Folge. Ein flatternder Zustand ergibt eine Mail statt vieler, Erinnerungen kommen in wachsendem Abstand, und viele betroffene Websites stehen in einer gemeinsamen Mail. Jede Mail hat einen Knopf, der direkt zum betroffenen Objekt führt, auch über die Anmeldung hinweg.
Auf jeder Windows-Serverseite zeigt der Kasten „Monitoring-Agent“, wie zuverlässig geliefert wurde, wie lange ein Lauf dauert und wie viel Rechenzeit der Agent selbst braucht. Prozesse, die über Stunden mehrere Kerne belegen, markiert PRAEMON als „Dauerlast“.
Wer das alles mit eigenen Systemen sehen möchte: In der Demo richten wir es gemeinsam ein.
Die wichtigsten Neuerungen: Notebooks und PCs, der PRAEMON Scout für den Netzwerkverkehr, NAS-Überwachung, die Angriffskarte und eine Sicherheitslage, die Ihre betroffenen Server nennt.
PRAEMON hat ein neues Logo und klare Markenfarben: Navy und Gelb. Was das Schild mit der Messlinie bedeutet und warum das E aus drei Balken besteht.
Viele Cloud-Dienste speichern alle Kunden in einer Datenbank und trennen sie nur in der Software. PRAEMON gibt jedem Kunden ein eigenes Portal.