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Blog · Praxis

Sicherungen überwachen: warum „Auftrag erfolgreich“ nicht reicht

Eine Sicherung, die still ausfällt, merkt man erst beim Wiederherstellen. Was ein Monitoring prüfen sollte, damit es nicht so weit kommt.

Die meisten Sicherungslösungen schicken eine Mail, wenn ein Auftrag fehlschlägt. Schwieriger sind die Fälle, in denen gar keine Mail kommt: Der Auftrag lief nicht an, das Ziel war voll, ein Laufwerk im NAS ist ausgefallen. Dann fehlt die Sicherung, und niemand merkt es.

Nicht nur den Auftrag, auch das Ergebnis prüfen

Ein gutes Monitoring schaut auf mehrere Stellen. Beim Microsoft SQL Server liest PRAEMON das Alter der letzten Sicherung und fehlgeschlagene Aufträge, nur lesend und ohne Datenbank-Passwort. So fällt auf, wenn die letzte Sicherung zu alt ist, auch wenn keine Fehlermeldung kam.

Das Ziel im Blick

Über den Scout liest PRAEMON NAS-Systeme von Synology und QNAP: Volumes, Belegung, Laufwerke, degradierte Pools, Neustarts und verfügbare Updates. Bleibt die nächtliche Sicherung aus, nennt PRAEMON auch den Zustand des Ziels in diesem Moment. Ein voller oder degradierter Speicher ist oft die eigentliche Ursache.

Und regelmäßig zurücksichern

Monitoring zeigt, dass Sicherungen laufen. Ob sie sich auch wiederherstellen lassen, zeigt nur ein Test. Planen Sie deshalb regelmäßige Rücksicherungen ein, etwa einzelner Dateien oder einer Datenbank in eine Testumgebung, und halten Sie das Ergebnis fest. Eine Aufgabe mit Termin am betroffenen Server sorgt dafür, dass es nicht vergessen wird.

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